Maria Mascha - Makasha

Ich erforsche seit einigen Jahren die Tiefen des Bewusstseins und die Kunst wirkt wie ein Bindeglied für das Sichtbare und Unsichtbare. 

Ich kann das Dasein mit jedem Pinselstrich ausdrücken und mit den Farben des Universums füllen.

Ich habe tiefe Heilung durch Kunst erfahren. Nach meinem Glauben und meiner eigenen Erfahrung kann Kunst Energie auf den Betrachter übertragen und ihm Frieden, Erkenntnis und die Erinnerung an sich selbst bringen. Meine Werke drücken das aus, was mit Worten nicht beschrieben werden kann. Es sind innere Seelenlandschaften und Metaphern. Sie können immer nur einen Ausschnitt zeigen, eine Perspektive bieten. Mit jeder neuen Perspektive erweitert sich das Sichtfeld und gibt mehr und mehr den Blick frei auf die Gesamtheit allen Seins. 

 

 

 

Mein Weg mit der Kunst 🎨

Als Kind habe ich Tag ein Tag aus Disney Figuren, Einhörner und Blumen gemalt. 🧜‍♀️🧚🦄
Meine Oma hatte mir in meiner frühesten Kindheit das Geschenk gemacht meine Kreativität zu fördern und viel mit mir gemalt und gestaltet. Schon damals malte sie wunderschöne Blumenornamente und Mandalas und hörte bis zu ihrem Tod im letzten Jahr nicht auf, schöne Dinge in die Welt zu bringen. 💜💙💛

Meine ganze Kindheit und Jugend bestand aus massenweise Kritzeleien. Mich begeisterte schon sehr früh Salvador Dali und seine surrealen Seelenlandschaften. Eine Zeit lang hatte ich den Glauben, dass auch ich einmal meinem inneren Ausdruck so viel Raum geben könnte. Mit der Zeit jedoch habe ich den Mut verloren und aufgehört zu glauben, dass meine Werke wertvoll sein könnten für die Welt. Später durfte ich erkennen, wie wichtig es ist, den Wert meiner Bilder an meinem EIGENEN Urteil zu orientieren und mich nicht so sehr von der Meinung anderer verunsichern zu lassen. Genauso wichtig wurde für mich der Prozess des Malens an sich, der gar nicht so sehr das Endresultat im Blick hatte, sondern einzig die Freude des Malens im Fordergrund lag.

Erst vor vier Jahren hatte ich einige sehr intensive Erlebnisse, die meinen kreativen Geist wieder erweckten, nachdem ich jahrelang keine Leinwand und keinen Pinsel mehr gesehen hatte. Ich wusste, dass sich so vieles in mir ausdrücken wollte, dass ich von Natur aus ein Gefühl für Farben und ästhetische Komposition hatte. Ich habe unzählige Skizzen gemacht, gemalt und dabei ständig gezweifelt. Immer wieder kamen die Zweifel an meiner Wertigkeit hoch, die viel tiefer saßen als die scheinbar leicht überwindbaren Blockaden von Unsicherheit beim Malen.

Vor zwei Jahren hatte ich das Glück und die große Freude bei einem Malworkshop von Alex und Allyson Grey in Basel teilzunehmen. Die beiden haben mich mit einigen Meditationen, und ihrer gesamten Erscheinung inspiriert, zum ersten Mal ganz tief und liebevoll in mich hinein zu blicken um dort nur Vollkommenheit zu entdecken. Ich hatte das Gefühl zum ersten Mal Gott in mir begegnet zu sein. Nachdem ich voller Inspiration das Gebäude verließ, hatte ich den Gedanken: Von nun an werde ich nach den göttlichen Zeichen Ausschau halten. Und als ich um die nächste Ecke bog, erschien am Himmel ein strahlender Regenbogen, wie ein großes buntes JA.

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